# LLMs > Energy Building ist ein Ingenieurbüro für Energieberatung, Raumluftmessung und Brandschutz mit Sitz in Hamburg. Gegründet 2019 von der Bauingenieurin + Energieberaterin Christin Goldbeck und der Geschäftsführerin Carmen Giesing, begleitet das Unternehmen Eigentümer:innen und Bauherr:innen bei Sanierung, Neubau und Fördermittelbeantragung – persönlich, zertifiziert und ganzheitlich. Energy Building Goldbeck & Giesing GmbH ist ein von Bauingenieurinnen geführtes Ingenieurbüro mit Fokus auf energetische Gebäudeoptimierung. Das Unternehmen ist zertifiziert durch die Energie-Effizienz-Experten-Liste (EEE/DENA), den Gebäudeenergieberater-Verband GIH, das Deutsche Energieberater-Netzwerk DEN und die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB. Christin Goldbeck ist zusätzlich in die Hamburgische Ingenieurkammer-Bau eingetragen. Kennzahlen: 1000+ genehmigte Förderanträge, 200+ durchgeführte Baubegleitungen. Standort: Virchowstraße 20, 22767 Hamburg. Telefon: 040 525 981 021. Tätig in 6 Bundesländern: Hamburg, Berlin, Niedersachsen, Baden-Württemberg, Bayern, Schleswig-Holstein. ## Team - Christin Goldbeck: Gründerin und Geschäftsführerin, Bauingenieurin, zertifizierte Energieberaterin (EEE/DENA), DGNB-Auditorin, eingetragen in die Hamburgische Ingenieurkammer-Bau, qualifiziert für Raumluftmessungen und Brandschutzkonzepte - Carmen Giesing: Geschäftsführerin, Projektmanagerin, DGNB-Auditorin, QNG-Spezialistin, verantwortlich für Marketing, Vertrieb und Unternehmenskommunikation ## Leistungen - [Energieberatung Berlin](https://energy-building.de/energieberatung-berlin): Energieberatung für Wohn- und Nichtwohngebäude in Berlin – Vor-Ort-Analyse, Förderberatung und Sanierungskonzepte. - [Brandschutzkonzepte erstellen](https://energy-building.de/brandschutzkonzept-erstellen): Erstellung genehmigungsfähiger Brandschutzkonzepte für Neubauten, Umbauten und Sanierungen mit Fokus auf Ein- und Mehrfamilienhäuser – baulicher, technischer und organisatorischer Brandschutz nach Landesbauordnung. - [Raumluftmessung](https://energy-building.de/raumluftmessung): Messung von Luftqualität, Schadstoffen und Feuchtigkeit in Innenräumen zur Bewertung von Wohn- und Raumklima. - [BEG Förderung](https://energy-building.de/beg): Überblick und Beratung zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) – welche Zuschüsse und Kredite für Sanierung und Neubau infrage kommen. - [DGNB](https://energy-building.de/dgnb): Begleitung bei der DGNB-Zertifizierung für nachhaltiges Bauen – Anforderungen, Ablauf und Bewertung. - [Energiebedarfsausweis](https://energy-building.de/energiebedarfsausweis): Erstellung des bedarfsorientierten Energieausweises auf Basis einer technischen Gebäudeanalyse. - [Energieberatung Baden-Württemberg](https://energy-building.de/energieberatung-baden-wuerttemberg): Energieberatung für Eigentümer in ganz Baden-Württemberg – Sanierungsfahrpläne, Förderung und Vor-Ort-Termine. - [Energieberatung Schwäbisch Gmünd](https://energy-building.de/energieberatung-baden-wuerttemberg/schwaebisch-gmuend): Energieberatung vor Ort in Schwäbisch Gmünd für private und gewerbliche Gebäude. - [Energieberatung Pforzheim](https://energy-building.de/energieberatung-baden-wuerttemberg/pforzheim): Energieeffizienz-Beratung und Förderbegleitung für Immobilien in Pforzheim und Umgebung. - [Energieberatung Ettlingen](https://energy-building.de/energieberatung-baden-wuerttemberg/ettlingen): Lokale Energieberatung in Ettlingen – von der Gebäudeanalyse bis zum Sanierungskonzept. - [Energieberatung Karlsruhe](https://energy-building.de/energieberatung-baden-wuerttemberg/karlsruhe): Energieberatung für Hausbesitzer und Unternehmen in Karlsruhe inklusive Förder- und Sanierungsplanung. - [Energieberatung Reutlingen](https://energy-building.de/energieberatung-baden-wuerttemberg/reutlingen): Beratung zu energetischer Sanierung und Förderung für Gebäude in Reutlingen. - [Energieberatung Böblingen](https://energy-building.de/energieberatung-baden-wuerttemberg/boeblingen): Energieberatung im Raum Böblingen – Vor-Ort-Begehung, Förderung und Modernisierungsempfehlungen. - [Energieberatung Esslingen](https://energy-building.de/energieberatung-baden-wuerttemberg/esslingen): Energieeffizienz-Beratung für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Esslingen. - [Energieberatung Leonberg](https://energy-building.de/energieberatung-baden-wuerttemberg/leonberg): Lokale Energieberatung in Leonberg mit Fokus auf Sanierung und passende Fördermittel. - [Energieberatung Ludwigsburg](https://energy-building.de/energieberatung-baden-wuerttemberg/ludwigsburg): Energieberatung für Eigentümer in Ludwigsburg – von der Bestandsaufnahme bis zur Förderantragstellung. - [Energieberatung Stuttgart](https://energy-building.de/energieberatung-baden-wuerttemberg/stuttgart): Energieberatung in Stuttgart für private Hausbesitzer und Unternehmen inklusive Sanierungsfahrplan. - [Energieberatung Tübingen](https://energy-building.de/energieberatung-baden-wuerttemberg/tuebingen): Beratung zu energieeffizienter Sanierung und Förderung für Gebäude in Tübingen. - [Energieberatung Hamburg](https://energy-building.de/energieberatung-hamburg): Energieberatung in Hamburg für Wohn- und Nichtwohngebäude – Analyse, Förderung und Sanierungsbegleitung. - [Energieberatung Nichtwohngebäude](https://energy-building.de/energieberatung-nichtwohngebaeude): Spezialisierte Energieberatung für Nichtwohngebäude wie Büros, Gewerbe- und Industriebauten. - [Energieberatung Niedersachsen](https://energy-building.de/energieberatung-niedersachsen): Energieberatung in ganz Niedersachsen – Sanierungskonzepte, Förderberatung und Vor-Ort-Termine. - [Energieberatung Buxtehude](https://energy-building.de/energieberatung-niedersachsen/buxtehude): Lokale Energieberatung in Buxtehude für private und gewerbliche Gebäude. - [Energieberatung Lüneburg](https://energy-building.de/energieberatung-niedersachsen/lueneburg): Energieeffizienz-Beratung und Förderbegleitung für Immobilien in Lüneburg. - [Energieberatung Osnabrück](https://energy-building.de/energieberatung-niedersachsen/osnabrueck): Energieberatung im Raum Osnabrück – von der Gebäudeanalyse bis zum Sanierungsfahrplan. - [Energieberatung Schleswig-Holstein](https://energy-building.de/energieberatung-schleswig-holstein): Energieberatung in ganz Schleswig-Holstein für Wohn- und Gewerbegebäude inklusive Fördermittelberatung. - [Energieberatung Ahrensburg](https://energy-building.de/energieberatung-schleswig-holstein/ahrensburg): Lokale Energieberatung in Ahrensburg mit Fokus auf Sanierung und Förderung. - [Energieberatung Lübeck](https://energy-building.de/energieberatung-schleswig-holstein/luebeck): Energieberatung für Hausbesitzer und Unternehmen in Lübeck inklusive Sanierungskonzept. - [Energieberatung Pinneberg](https://energy-building.de/energieberatung-schleswig-holstein/pinneberg): Energieeffizienz-Beratung für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Pinneberg. - [Energieberatung Gewerbe](https://energy-building.de/gewerbe): Energieberatung für Gewerbebetriebe – Energiekosten senken, Effizienzmaßnahmen planen und Förderung nutzen. - [Heizlastberechnung](https://energy-building.de/heizlastberechnung): Berechnung der Gebäudeheizlast als Grundlage für die richtige Dimensionierung von Heizung und Wärmepumpe. - [Energieexperten für Gebäude](https://energy-building.de): Energieberatung und Energieeffizienz-Lösungen für Wohn- und Nichtwohngebäude – Sanierung, Förderung und Zertifizierung aus einer Hand. - [KfW-Baubegleitung](https://energy-building.de/kfw-baubegleitung): Baubegleitung durch zertifizierte Energieexperten als Voraussetzung für KfW-Förderungen bei Sanierung und Neubau. - [Sanierungsfahrplan](https://energy-building.de/sanierungsfahrplan): Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP), der Schritt für Schritt zur energieeffizienten Immobilie führt. - [Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg](https://energy-building.de/sanierungsfahrplan-baden-wuerttemberg): Sanierungsfahrplan inklusive des in Baden-Württemberg geforderten Nachweises nach EWärmeG. - [Sanierungsfahrplan Hamburg](https://energy-building.de/sanierungsfahrplan-hamburg): Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) für Immobilien in Hamburg mit Förder- und Umsetzungsempfehlungen. ## Fallbeispiele - [Klimafreundlicher Neubau - KfW 40 Plus in Hamburg](https://energy-building.de/praxisbeispiele/klimafreundlicher-neubau-in-hamburg-kfw-40-plus): Ein modernes Wohnhaus in ökologischer Massivholzbauweise, höchste Energieeffizienz und maximale Förderung – und das alles auf einmal. Dieses Praxisbeispiel zeigt, wie Fachplanung, Baubegleitung und Förderstrategie beim Neubau im KfW 40 Plus-Standard ineinandergreifen. - [Dachsanierung an vier Hamburger Reihenhäusern: U-Wert halbiert, 63.200 EUR Förderung durch BEG und IFB gesichert](https://energy-building.de/praxisbeispiele/dachsanierung-reihenhaeuser-hamburg): Eine Dachsanierung, vier Reihenhäuser, zwei Förderprogramme – und eine Reihenfolge, die über alles entscheidet. Wer zuerst den falschen Antrag stellt, verliert einen fünfstelligen Betrag. Was muss man wissen, damit das nicht passiert? - [Dachsanierung GdWE Berlin: F auf D, –37 % Energiebedarf, 51.600 EUR Förderung](https://energy-building.de/praxisbeispiele/kfw-dachsanierung-mehrfamilienhaus-berlin): Ein Berliner Einfamilienhaus aus den 1930er-Jahren, ein ohnehin geplanter Dachumbau – und die Frage, wie sich aus einer notwendigen Sanierung das Maximum herausholen lässt. Lässt sich die Förderung verdoppeln, wenn man zwei Maßnahmen auf zwei Jahre verteilt? Und welche Rolle spielt der Sanierungsfahrplan dabei? - [Flachdachsanierung Produktionshalle Hamburg: U-Wert von 1,2 auf 0,14 W/(m²·K) – 32.550 EUR BEG-Förderung gesichert](https://energy-building.de/praxisbeispiele/flachdachsanierung-produktionshalle-hamburg): Das Flachdach einer Produktionshalle wird undicht – die Abdichtung muss erneuert werden. Doch muss es wirklich eine reine Instandsetzung bleiben? Oder lässt sich der ohnehin nötige Eingriff nutzen, um gleichzeitig die Energiekosten dauerhaft zu senken – und dabei Fördermittel mitzunehmen, die sonst verfallen? - [Gasetagenheizung ausgefallen: Berliner MFH von Effizienzklasse H auf D saniert – 51.700 EUR Förderung gesichert](https://energy-building.de/praxisbeispiele/heizungssanierung-mehrfamilienhaus-berlin): Ein Berliner Gründerzeithaus aus dem Jahr 1905, sechs Wohnungen, sechs separate Heizgeräte – zwei davon ausgefallen. Werden sie einfach ersetzt? Oder nutzt die Eigentümergemeinschaft den Moment, um auf ein zentrales, zukunftsfähiges System umzustellen – und dabei über 50.000 Euro Förderung mitzunehmen? - [Kerndämmung MFH Hamburg: iSFP deckt verborgenes Einsparpotenzial auf – U-Wert von 1,32 auf 0,44 W/(m²·K), 2.100 EUR Förderung](https://energy-building.de/praxisbeispiele/kerndaemmung-mehrfamilienhaus-hamburg): Ein Hamburger Mehrfamilienhaus, Baujahr 1983 – die Eigentümer:innen wollen wissen, wo Energie verloren geht. Was sie nicht ahnen: Hinter der straßenseitigen Fassade schlummert eine Luftschicht, die sich mit vergleichsweise geringem Aufwand zur wirksamen Wärmedämmung nutzen lässt. - [Energetische Komplettsanierung eines Zweifamilienhauses in Hamburg: Von Effizienzklasse H auf A, 88.350 EUR Förderung gesichert](https://energy-building.de/praxisbeispiele/komplettsanierung-zweifamilienhaus-hamburg): In einem Zweifamilienhaus aus dem Jahr 1961 sind Dach und Fassade seit Jahrzehnten ungedämmt, die Ölheizung stammt aus dem Jahr 1998. Die Eigentümer:innen planen ohnehin eine Umnutzung des Hauses. Sanieren sie nur das Nötigste – oder nutzen sie die Chance für eine energetische Komplettsanierung mit maximaler Förderung? - [iSFP für Einfamilienhaus in Baden-Württemberg: EWärmeG-Nachweis gesichert und BEG-Förderpotenzial aufgedeckt](https://energy-building.de/praxisbeispiele/isfp-einfamilienhaus-baden-wuerttemberg): Ein Einfamilienhaus in Baden-Württemberg, Baujahr 1960, Gasheizung. Zeit für einen Heizungstausch – aber das Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg macht die Sache komplizierter als gedacht: 15 % der Wärme müssen künftig erneuerbar sein. Wie lässt sich das nachweisen – ohne sofort alles auf einmal umzubauen? - [iSFP für ein Verwaltungsgebäude in Böblingen: 50.480 EUR Förderpotenzial in der Gebäudehülle aufgedeckt](https://energy-building.de/praxisbeispiele/energieberatung-verwaltungsgebaeude-boeblingen): Ein Verwaltungsgebäude in Böblingen erhält 2023 eine neue Gasheizung. Nach dem baden-württembergischen Wärmegesetz muss dafür ein Nachweis erbracht werden. Reicht der neue Heizkessel allein – oder zeigt eine professionelle Energieberatung mit Sanierungsfahrplan, dass in der Gebäudehülle über 50.000 Euro Fördergeld unentdeckt liegen? - [Neubau Produktionshalle Berlin als KfW 55 Effizienzgebäude: 23 kWh/m²a Endenergiebedarf – 4,2 Mio. EUR Tilgungszuschuss gesichert](https://energy-building.de/praxisbeispiele/kfw-55-nwg-produktionshalle-berlin): Eine Produktionshalle in Berlin soll erweitert werden. Der Neubau ist ohnehin geplant - aber welcher energetische Standard ist der richtige? GEG-Mindeststandard oder KfW 55? Und lohnt sich der Mehraufwand für die höhere Effizienzklasse – wenn ein Tilgungszuschuss in Millionenhöhe dabei herausspringen kann? - [iSFP EFH Schleswig-Holstein: 12.000 EUR BEG-Potenzial für Dachsanierung](https://energy-building.de/praxisbeispiele/isfp-einfamilienhaus-schleswig-holstein): Ein Einfamilienhaus in Schleswig-Holstein, Baujahr 1957 – und ein Dach, das ohnehin erneuert werden soll. Die Eigentümer:innen wollen gleichzeitig mehr Wohnfläche schaffen und das Hitzeproblem im Sommer lösen. Aber welche Maßnahmen lohnen sich wirklich, in welcher Reihenfolge – und welche Förderung lässt sich dabei mitnehmen? - [Heizlastberechnung MFH Hamburg: tatsächliche Heizlast 55 kW statt 120 kW – 66.000 EUR BEG-Förderung für Hybridsystem gesichert](https://energy-building.de/praxisbeispiele/heizlastberechnung-din-en-12831-mehrfamilienhaus-hamburg): Ein Hamburger Mehrfamilienhaus, Baujahr 1935, 27 Wohneinheiten – und eine Ölheizung mit 120 kW installierter Leistung. Die WEG plant eine Heizungssanierung und will Förderung beantragen. Dafür braucht sie eine Heizlastberechnung. Was sie dabei herausfindet, überrascht: Die Heizung ist mehr als doppelt so groß wie nötig. - [Energetische Sanierung Altbau Hamburg: Kerndämmung und Dreifachverglasung – Klasse G auf E, 37.600 EUR Förderung durch BEG und IFB](https://energy-building.de/praxisbeispiele/kerndaemmung-fenster-einfamilienhaus-hamburg): Ein Hamburger Altbau aus dem Jahr 1904 – früher als Mehrfamilienhaus genutzt, jetzt zur Umnutzung als Einfamilienhaus geplant. Zweischalige Außenwände, alte Fenster, großes energetisches Potenzial. Die Frage: Wie lassen sich Kerndämmung und neue Fenster so kombinieren, dass beide Maßnahmen maximal gefördert werden? - [Dachsanierung Einfamilienhaus Berlin: Klasse H auf D, 32.000 EUR Förderung](https://energy-building.de/praxisbeispiele/dachsanierung-einfamilienhaus-berlin): Ein Berliner Einfamilienhaus aus den 1930er-Jahren, ein ohnehin geplanter Dachumbau – und die Frage, wie sich aus einer notwendigen Sanierung das Maximum herausholen lässt. Lässt sich die Förderung verdoppeln, wenn man zwei Maßnahmen auf zwei Jahre verteilt? Und welche Rolle spielt der Sanierungsfahrplan dabei? - [Komplettsanierung EFH Stuttgart als KfW Effizienzhaus 55: Klasse H auf B, –77 % Energiebedarf, 51.420 EUR Förderung](https://energy-building.de/praxisbeispiele/komplettsanierung-kfw-effizienzhaus-einfamilienhaus-stuttgart): Ein Stuttgarter Einfamilienhaus, Baujahr 1962 – und neue Eigentümer:innen mit einem klaren Ziel: das Gebäude nach dem Kauf vollständig auf den heutigen technischen und energetischen Stand bringen. Nicht Schritt für Schritt irgendwann, sondern komplett und mit maximaler staatlicher Förderung. Wie geht man das an – und was ist möglich? - [Fassadensanierung MFH Berlin: U-Wert von 1,42 auf 0,20 W/(m²·K) – 45.400 EUR Förderung durch BEG und Baubegleitung](https://energy-building.de/praxisbeispiele/fassadensanierung-mehrfamilienhaus-berlin): Ein Berliner Gründerzeithaus, Baujahr 1905, ungedämmte Fassade – der Putz muss ohnehin erneuert werden. Wenn dabei mehr als 30 Prozent abgeschlagen werden, greift das Gebäudeenergiegesetz. Ist das ein Problem – oder lässt sich daraus eine Chance machen, die die Mehrkosten nicht nur ausgleicht, sondern sogar übertrifft? - [iSFP für Mehrfamilienhaus in Berlin: 53.000 EUR BEG-Förderpotenzial aufgedeckt – förderfähige Kosten durch Sanierungsfahrplan verdoppelt](https://energy-building.de/praxisbeispiele/isfp-mehrfamilienhaus-berlin): Ein Berliner Mehrfamilienhaus, Baujahr 1910 – Dach und Putz müssen ohnehin instand gesetzt werden. Muss das eine reine Kostenstelle bleiben? Oder lässt sich aus den geplanten Instandhaltungsmaßnahmen eine geförderte energetische Sanierung machen, die auf die nächsten zwanzig Jahre vorausdenkt? - [iSFP für Einfamilienhaus in Hamburg: 54.480 EUR Förderpotenzial durch BAFA und IFB Hamburg über zwei Antragsjahre gestaffelt](https://energy-building.de/praxisbeispiele/isfp-einfamilienhaus-hamburg-komplettsanierung): Ein Einfamilienhaus in Hamburg, Baujahr 1968 – die neuen Eigentümer:innen wollen es umnutzen und von Grund auf modernisieren. Dach, Außenwände, Fenster, Heizung: alles soll erneuert werden. Aber wie lässt sich das fördertechnisch klug staffeln, damit am Ende nicht nur ein modernes Haus steht, sondern auch maximale Förderung? - [iSFP Reihenendhaus Stuttgart: EWärmeG durch Kellerdeckendämmung erfüllt](https://energy-building.de/praxisbeispiele/isfp-reihenendhaus-stuttgart): Ein Reihenendhaus in Stuttgart, Baujahr 1992 – die Gasheizung wurde 2020 ausgetauscht. In Baden-Württemberg verlangt das Erneuerbare-Wärme-Gesetz dabei 15 % erneuerbare Wärme. Müssen die Eigentümer:innen jetzt zusätzlich dämmen – oder reicht aus, was schon unter der Kellerdecke liegt? - [Energieberatung und Sanierungskonzept für eine Gewerbeimmobilie in Hamburg: 52.500 EUR Förderpotenzial für Dachsanierung aufgedeckt](https://energy-building.de/praxisbeispiele/heizlastberechnung-mehrfamilienhaus-berlin): In einem Berliner Mehrfamilienhaus mit 28 Wohneinheiten soll künftig Fernwärme die Versorgung übernehmen – die bestehende Gaszentralheizung ist deutlich überdimensioniert und nie hydraulisch abgeglichen worden. Reicht ein einfacher Anschluss, oder braucht die Eigentümergemeinschaft zuerst eine raumweise Heizlastberechnung? - [iSFP für Einfamilienhaus in Karlsruhe: EWärmeG-Pflicht durch vorhandene PV-Anlage vollständig erfüllt](https://energy-building.de/praxisbeispiele/isfp-einfamilienhaus-karlsruhe): In einem Einfamilienhaus in Karlsruhe wurde die Gasheizung 2024 ausgetauscht. In Baden-Württemberg verlangt das Erneuerbare-Wärme-Gesetz dabei 15 % erneuerbare Wärme. Müssen die Eigentümer:innen jetzt zusätzlich sanieren oder reicht aus, was bereits auf dem Dach installiert ist? - [iSFP für Einfamilienhaus in Leonberg: EWärmeG-Nachweis per Solarthermie gesichert und Sanierungspotenzial aufgedeckt](https://energy-building.de/praxisbeispiele/isfp-einfamilienhaus-leonberg): Ein Einfamilienhaus in Leonberg, eine neue Gasheizung, und ein Gesetz, das mehr fordert als erwartet: Das EWärmeG in BaWü schreibt vor, dass beim Heizungstausch 15 Prozent der Wärme erneuerbar erzeugt werden müssen. Lässt sich dieser Nachweis einfach und kostengünstig erbringen oder muss das gesamte Heizsystem umgebaut werden? Welches Sanierungspotenzial steckt in einem Nachkriegsbau aus dem Jahr 1952, der bisher kaum gedämmt wurde? - [iSFP Reihenhaus Reutlingen: EWärmeG erfüllt ohne weitere Maßnahmen](https://energy-building.de/praxisbeispiele/isfp-reihenmittelhaus-reutlingen): Ein Reihenmittelhaus in Reutlingen, Baujahr 2000 – die neue Gasheizung ist bereits eingebaut. Aber in Baden-Württemberg verlangt das Erneuerbare-Wärme-Gesetz beim Heizungstausch 15 % erneuerbare Wärme. Müssen die Eigentümer:innen jetzt zusätzlich sanieren – oder reicht, was am Haus schon vorhanden ist? - [Heizlastberechnung Mehrfamillienhaus Hamburg: 35-kW-Befund ermöglicht Wärmepumpe ohne Umbau – hydraulischer Abgleich sichert 66.000 EUR BEG-Förderung](https://energy-building.de/praxisbeispiele/heizlastberechnung-hydraulischer-abgleich-mehrfamilienhaus-hamburg): Ein Hamburger Mehrfamilienhaus, Baujahr 1997, 13 Wohneinheiten – und eine Gaszentralheizung, die das Ende ihrer wirtschaftlichen Lebensdauer erreicht hat.Die WEG plant den Umstieg auf eine Wärmepumpe. Aber reicht die vorhandene Fußbodenheizung dafür aus – oder müssen alle Wohnungen umgebaut werden? - [iSFP für Einfamilienhaus in Buxtehude: 16.500 EUR BEG-Förderung für Wärmepumpe durch fundierte Heizlastberechnung gesichert](https://energy-building.de/praxisbeispiele/isfp-einfamilienhaus-buxtehude-waermepumpe): Ein Einfamilienhaus in Buxtehude, Baujahr 1937 – energetisch schon recht solide, mit einer Ölheizung aus dem Jahr 1998. Die Eigentümer:innen wollen auf eine Wärmepumpe umsteigen. Aber reicht die bestehende Heizkörperauslegung dafür aus? Und wie viel Förderung lässt sich für den Heizungstausch tatsächlich sichern? - [Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) Einfamilienhaus Ettlingen: 28.500 EUR Förderpotenzial aufgedeckt](https://energy-building.de/praxisbeispiele/isfp-einfamilienhaus-ettlingen): Eine über 30 Jahre alte Ölheizung, Energieeffizienzklasse G und die gesetzliche Pflicht zum Nachweis nach dem baden-württembergischen Wärmegesetz: Wird die Heizung einfach ersetzt – oder deckt ein Sanierungsfahrplan vorher auf, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind und wie viel Förderung dabei möglich ist? - [iSFP für Doppelhaushälfte in Lüneburg deckt 16.500 EUR Förderpotenzial für die Wärmepumpe auf](https://energy-building.de/praxisbeispiele/isfp-doppelhaushaelfte-lueneburg): Eine Gasheizung aus dem Jahr 2003 läuft noch zuverlässig – trotzdem planen die Eigentümer:innen einer Doppelhaushälfte in Lüneburg den Umstieg auf eine Wärmepumpe. Reichen die vorhandenen Heizkörper dafür aus, und welche Förderung lässt sich für den Wechsel sichern? - [Fassadendämmung MFH Hamburg: U-Wert von 1,39 auf 0,20 W/(m²·K) – 70.700 EUR Förderung durch BEG und IFB Hamburg](https://energy-building.de/praxisbeispiele/fassadendaemmung-ifb-mehrfamilienhaus-hamburg): Ein Hamburger Mehrfamilienhaus aus den 1930er-Jahren, 16 Wohneinheiten, eine Ölheizung aus dem Jahr 1997. Die Fassade verliert Wärme – aber wie viel, und was lässt sich dagegen tun? Und lassen sich dabei Bundes- und Hamburger Förderung so kombinieren, dass die Maßnahme wirtschaftlich wirklich attraktiv wird? - [iSFP für ein Mehrfamilienhaus in Lübeck: Sanierungsfahrplan deckt Förderpotenzial von bis zu 55 % auf](https://energy-building.de/praxisbeispiele/isfp-mehrfamilienhaus-luebeck): In einem Mehrfamilienhaus in Lübeck verfügt jede Wohnung über eine eigene Heizung. Zwei davon sind ausgefallen. Werden sie einfach ausgetauscht – oder nutzt die Eigentümergemeinschaft die Gelegenheit, auf ein zentrales und effizientes Heizsystem umzusteigen? - [Energieberatung und Sanierungskonzept für eine Gewerbeimmobilie in Hamburg: 52.500 EUR Förderpotenzial für Dachsanierung aufgedeckt](https://energy-building.de/praxisbeispiele/energieberatung-gewerbeimmobilie-hamburg): Auf dem Dach einer Gewerbeimmobilie in Hamburg zeigen sich erste Undichtigkeiten. Die Instandsetzung ist unausweichlich – doch reicht es, das Flachdach einfach neu abzudichten? Oder deckt eine systematische Energieberatung ein Förderpotenzial auf, das weit über die reine Reparatur hinausgeht? ## Ratgeber - [Heizlast und Vorlauftemperatur](https://energy-building.de/blog/gebaeudeheizlast-vorlauftemperatur): Die Heizlast eines Gebäudes bezeichnet die Wärmemenge in Kilowatt, die an einem normativen Auslegungstag zugeführt werden muss, um die Innenräume auf Solltemperatur zu halten. Sie wird nach DIN EN 12831 berechnet und ist die entscheidende Grundlage für die Wärmepumpen-Auslegung. Ebenso wichtig ist die benötigte Vorlauftemperatur: Wärmepumpen arbeiten effizient, wenn die Vorlauftemperatur im Regelbetrieb 55 Grad Celsius nicht überschreitet – bei modernen Anlagen mit Fußbodenheizung sind 35 bis 45 Grad üblich. Für die WP-Planung im Bestand ist eine raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 Teil 3 erforderlich, weil sie zeigt, ob einzelne Heizkörper zu klein dimensioniert sind. Die Berechnung kostet für ein Einfamilienhaus zwischen 300 und 800 Euro und ist Voraussetzung für die BEG-Heizungsförderung über die KfW 458 sowie für den fachgerechten hydraulischen Abgleich. - [Sanierungsfahrplan Vorteile: Förderung, Werterhalt und Planungssicherheit](https://energy-building.de/blog/ifb-foerderung-hamburg): Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) sichert 5 Prozent Bonus auf BEG-Hüllen- und Anlagenmaßnahmen und verdoppelt den Förderdeckel von 30.000 auf 60.000 Euro pro Wohneinheit und Jahr. Er ist 15 Jahre adressbezogen gültig. BAFA fördert 50 Prozent der Beratungskosten – max. 650 Euro (EFH/ZFH) beziehungsweise 850 Euro (MFH); nach § 35c EStG sind 50 Prozent alternativ von der Steuerschuld absetzbar. - [Geerbtes Haus sanieren oder abreißen: So treffen Sie die richtige Entscheidung](https://energy-building.de/blog/geerbtes-haus-sanieren-oder-abreissen): Nach einer Hauserbschaft greifen binnen zwei Jahren nach Grundbucheintrag die Sanierungspflichten nach §§ 47, 71, 72 GEG – Bußgeld bis 50.000 Euro. Häuser der Effizienzklassen H, G und F qualifizieren für den Worst-Performing-Buildings-Bonus mit +10 Prozent BEG-Förderung. Der iSFP liefert die wirtschaftliche Entscheidungsgrundlage zwischen Sanieren und Abreißen. - [EWärmeG-Nachweis nach Heizungstausch](https://energy-building.de/blog/heizungstausch-ewaermeg-nachweis): Praxis-Leitfaden zum EWärmeG-Nachweis in Baden-Württemberg nach einem Heizungstausch – welche Erfüllungsoptionen für die 15-Prozent-Pflicht erneuerbarer Wärme die Behörde anerkennt, wie sie sich kombinieren lassen, welche Frist von 18 Monaten gilt und welche Bußgelder bei Versäumnis drohen. - [Jahresarbeitszahl (JAZ) Wärmepumpe: Bedeutung, Formel und typische Werte](https://energy-building.de/blog/jahresarbeitszahl-waermepumpe): Die Jahresarbeitszahl – kurz JAZ – ist die entscheidende Kennzahl, wenn es um die tatsächliche Effizienz einer Wärmepumpe geht. Sie unterscheidet gute von schlechten Anlagen, bestimmt die Wirtschaftlichkeit über 20 Jahre und ist die zentrale Voraussetzung für die BAFA-Förderung. In diesem Ratgeber erklären wir Formel, typische Werte, den Unterschied zum COP und wie sich die JAZ berechnen und optimieren lässt. - [Passt eine Wärmepumpe in mein Haus Prüfung](https://energy-building.de/blog/passt-eine-waermepumpe-in-mein-haus): Rund 90 Prozent der Altbauten sind für eine Wärmepumpe geeignet – entscheidend ist eine Vorlauftemperatur unter 55 Grad, nicht das Baujahr. Der 55-Grad-Test prüft die Eignung in 24 Stunden selbst. Fraunhofer-ISE belegt im Bestand JAZ 3,1–3,4 (Luft-Wasser) bis 4,5 (Sole-Wasser). BEG-Heizungsförderung 458 deckt bis 70 Prozent bei Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 und hydraulischem Abgleich als Pflicht. - [Unterschied von Primärenergiebedarf und Endenergiebedarf einfach erklärt](https://energy-building.de/blog/primaerenergiebedarf-endenergiebedarf): Endenergie bezeichnet die eingekaufte Energie, Primärenergie multipliziert diese mit einem Primärenergiefaktor nach Anlage 4 GEG: Erdgas 1,1, Pellets 0,2, Strom 1,8. Zwei baugleiche Häuser mit identischem Endenergiebedarf können einen völlig unterschiedlichen Primärenergiebedarf haben – allein durch die Wahl der Heizung. § 86 GEG Anlage 10 schreibt beide Werte im Energieausweis vor. Die EPBD 2024/1275 stuft die Klassen-Skala ab 2026 neu. - [Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz 2026](https://energy-building.de/blog/gebaeudemodernisierungsgesetz): Was die Reform vom GEG zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) für Eigentümer bedeutet – Wegfall der 65-Prozent-Regel, mehr Technologieoffenheit und welche Pflichten bleiben. - [BEG Reform 2026](https://energy-building.de/blog/beg-reform): Die BEG-Reform tritt am 21. Juli 2026 in Kraft. Neuer dreistufiger Einkommensbonus bis 40 Prozent (bis 30.000 Euro zvE) plus Familienzuschlag 10.000 Euro bei minderjährigem Kind. Der Klima-Geschwindigkeits-Bonus sinkt von 20 auf 16 Prozent und entfällt Mitte 2028. Förderfähige Ausgaben sinken von 30.000 auf 28.000 Euro. iSFP-Bonus erst ab 30.000 Euro Investitionsvolumen. Umstellungsphase 09.–20.07.2026 mit Vertrauensschutz für bereits erstellte (g)BzA und TPB. - [Wartezeit Energieberater: Wie Sie schnell einen Termin bekommen](https://energy-building.de/blog/wartezeit-energieberater): Die Wartezeit auf eine:n Energieberater:in liegt 2026 je nach Beratungsart zwischen 1 und 16 Wochen – Erstgespräch 1–3 Wochen, iSFP 4–10 Wochen, KfW-/BAFA-Förderbegleitung 6–16 Wochen. Bundesweit sind über 22.800 Energieeffizienz-Expert:innen gelistet, rund 20.600 buchbar. GEG-Beratungspflicht und Förderbindung an die Expertenliste treiben die Nachfrage; seit dem 7. August 2024 fördert das BAFA 50 Prozent der Energieberatung für Wohngebäude. - [Sommerlicher Wärmeschutz](https://energy-building.de/blog/sommerlicher-warmeschutz-bauliche-massnahmen): Sommerlicher Wärmeschutz ist nach GEG § 14 und DIN 4108-2 für Neubauten Pflicht. Klimaregionen A/B/C mit 25–27 °C Grenzraumtemperatur, zentrale Kennwerte g-Wert und FC-Wert. Außenliegender Sonnenschutz reduziert Wärmeeintrag bis 75 %, BEG-Förderung bis 20 %. - [Altbausanierung Hamburg: Was IFB & BEG wirklich zahlen](https://energy-building.de/blog/altbausanierung-hamburg): Hamburg ist das einzige Bundesland mit eigener Landesförderung für die energetische Altbausanierung. Die IFB fördert die Gebäudehülle über das WSG-Programm mit 72,50 €/m² (Backsteinfassade), 163 €/m² (Fenster) und 43,50 €/m² (Steildach), kombiniert mit Modernisierungsbonus von 20 oder 30 Prozent, maximal 50.000 € pro Wohneinheit. Mit BEG-Bundesförderung sinkt der Eigenanteil einer umfassenden Sanierung von 800–1.000 €/m² auf 480–600 €/m². - [Luftqualität und Energieeffizienz: Wie beides zusammenhängt](https://energy-building.de/blog/luftqualitaet-energieeffizienz): In gut gedämmten Gebäuden entstehen bis zu 50 Prozent der Wärmeverluste über die Lüftung. Das Umweltbundesamt bewertet Raumluft bis 1.000 ppm CO₂ als unbedenklich, über 2.000 ppm als inakzeptabel. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung gewinnt bis zu 95 Prozent der Abluftwärme zurück. Die DIN 1946-6 verlangt bei größeren Sanierungen ein Lüftungskonzept. - [Energieberatung Hotel](https://energy-building.de/blog/energieaudit-hotel): Praxis-Leitfaden zum verpflichtenden Energieaudit nach DIN EN 16247-1 für Hotelbetriebe – wann das EDL-G die Audit-Pflicht im 4-Jahres-Turnus auslöst, wie sich der typische Verbrauch von 75,6 kWh pro Übernachtung senken lässt und wie Audit-Daten für BEG-NWG-Förderung und CSRD-Reporting doppelt genutzt werden. - [Energieberatung WEG](https://energy-building.de/blog/weg-energieberatung): Praxis-Leitfaden zur Energieberatung in der Wohnungseigentümergemeinschaft – welche Mehrheiten Sanierungsbeschlüsse nach WEG-Reform brauchen. - [BAFA-Antrag abgelehnt: Widerspruch oder Neuantrag?](https://energy-building.de/blog/bafa-antrag-abgelehnt): Praxis-Leitfaden zum Umgang mit abgelehnten BAFA-Förderanträgen – welche Ablehnungsgründe heilbar sind, wie Sie die 1-Monats-Widerspruchsfrist nach § 70 VwGO wahren, wann ein Neuantrag der bessere Weg ist und welche Eskalationsstufen bis zur Untätigkeitsklage greifen. Inklusive Mustertext für den Widerspruch. - [Fördermittel für die energetische Sanierung](https://energy-building.de/blog/foerdermittel-energetische-sanierung): Überblick über Zuschüsse und Kredite für energetische Sanierungen und wie Eigentümer die passende Förderung finden. - [iSFP-Bonus sichern: Diese Förderchance verpassen viele](https://energy-building.de/blog/isfp-bonus-sichern): ie Eigentümer mit einem individuellen Sanierungsfahrplan den iSFP-Förderbonus auf Sanierungsmaßnahmen sichern. - [Was der Sanierungsfahrplan wirklich bringt (und was nicht)](https://energy-building.de/blog/was-der-sanierungsfahrplan-wirklich-bringt): Welchen konkreten Nutzen ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) für Planung, Förderung und Werterhalt einer Immobilie hat. - [Energieeffizienz im Neubau – Worauf es 2026 wirklich ankommt](https://energy-building.de/blog/energieeffizienz-im-neubau): Worauf es bei energieeffizientem Neubau ankommt – von Gebäudestandards bis zur Anlagentechnik. - [Eintragung in die Hamburgische Ingenieurkammer-Bau](https://energy-building.de/blog/eintragung-hamburgische-ingenieurkammer-bau): Energieberaterin Christin Goldbeck ist als beratende und bauvorlageberechtigte Ingenieurin in die Hamburgische Ingenieurkammer-Bau eingetragen – was diese Qualifikation für die Sanierungsplanung bedeutet. - [Frauen in der Energiebranche: Unser Weg seit 2019](https://energy-building.de/blog/frauen-in-der-energiebranche): Wie Energy Building seit 2019 als Frauen-Duo Energieberatung mit bauingenieurtechnischem Hintergrund und ganzheitlichem Beratungsansatz verbindet. - [Die Zukunft der Energieeffizienz: Neue Trends und Technologien 2026](https://energy-building.de/blog/energieeffizienz-trends-2026): Welche Technologien die Energieeffizienz 2026 prägen – Wärmepumpen, Energiemanagement, Speicher und digitale Gebäudemodelle, fachlich aus bauingenieurtechnischer Sicht eingeordnet. - [Energiespartipps für den Winter](https://energy-building.de/blog/energiespartipps-fuer-den-winter): Praktische Tipps, wie sich Heizkosten und Energieverbrauch im Winter senken lassen. ## Kontakt - Website: https://energy-building.de - Telefon: 040 525 981 021 - E-Mail: info@energy-building.de - Adresse: Energy Building, Virchowstr. 20, 22767 Hamburg - [Über uns](https://energy-building.de/ueber-uns)