Ganz am Anfang: Erst der Plan, dann die Maßnahmen
Wer ohne Plan saniert, zahlt oft doppelt: Maßnahmen passen nicht zusammen, und Förderung bleibt liegen. Ein Sanierungsfahrplan zeigt Ihnen, was Ihr Haus wirklich braucht und in welcher Reihenfolge.
Ihr Weg in drei Schritten
- Energieberatung vor OrtWir kommen zu Ihnen und nehmen das Gebäude auf. Dach, Fassade, Fenster, Keller und Heizung, dazu Ihre Pläne und Ihr Budget.
- Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)Sie erhalten einen Fahrplan mit allen sinnvollen Maßnahmen in der richtigen Reihenfolge, mit Kosten, Einsparung und passender Förderung.
- Umsetzen, wann es für Sie passtSie gehen Schritt für Schritt vor. Für jede Maßnahme stellen wir den Förderantrag, bevor Sie einen Auftrag vergeben.
Der häufigste Fehler
Mit der Maßnahme beginnen, die gerade am meisten drängt. Wer die Heizung vor der Dämmung tauscht, legt sie oft größer aus als später nötig.
Warum sich der Fahrplan lohnt
- Die Beratung wird zu 50 % gefördert, bis 650 € beim Ein- und Zweifamilienhaus und bis 850 € beim Mehrfamilienhaus.
- Mit iSFP gibt es 5 Prozentpunkte mehr Zuschuss auf Maßnahmen an Gebäudehülle und Anlagentechnik.
- Die förderfähigen Kosten steigen von 30.000 € auf 60.000 € je Wohneinheit.
Mehr dazu: Sanierungsfahrplan →
Einfamilienhaus in Hamburg, Baujahr 1968
Gasheizung von 2002, ungedämmte Außenwand. Mit dem Fahrplan wurde in Etappen saniert: 2025 das Dach, 2026 Außenwand, Fenster und Wärmepumpe.
Das sollten Sie bereithalten
- Baujahr, Wohnfläche und Anzahl der Wohneinheiten
- Grundrisse oder Baupläne, falls vorhanden
- Heizkostenabrechnungen der letzten zwei bis drei Jahre
- Ihre Wünsche, Ihr Zeitplan und ein grober Budgetrahmen
Kein Problem, wenn etwas fehlt. Vieles nehmen wir beim Vor-Ort-Termin selbst auf. Die Liste hilft nur, das Erstgespräch schneller konkret zu machen.