Energy Building – Ihr Ingenieurbüro für Energieberatung, Bauphysik, Raumluftmessung & Brandschutzkonzepte. Für effiziente, sichere und zukunftsfähige Gebäude.
Wir sind Bauingenieurinnen, Energieexpertinnen und Planerinnen mit dem gemeinsamen Ziel, Gebäude effizienter, gesünder und sicherer zu machen. Ob Sanierung, Neubau oder Bestandsanalyse – wir begleiten unsere Kund:innen persönlich und zuverlässig vom ersten Gespräch bis zur Umsetzung.
Wir glauben: Gute Planung beginnt mit echten Menschen, die zuhören und Lösungen finden.
Christin Goldbeck ist Gründerin und Geschäftsführerin von Energy Building.
Als ausgebildete Bauingenieurin und zertifizierte Energieberaterin verbindet sie technisches Fachwissen mit einem ganzheitlichen Blick auf alle Gewerke.
Sie ist zudem DGNB-Auditorin, zertifiziert für Raumluftmessungen und qualifiziert in der Erstellung von Brandschutzkonzepten. Bei Vor-Ort-Terminen überzeugt sie durch fundiertes Urteilsvermögen und praxisnahe Lösungen.
Ihre Schwerpunkte liegen in der Beratung zu energetischen Sanierungen, Neubauplanungen, Fördermitteln, sowie in der Planung rund um Raumluftqualität und Brandschutz – stets mit dem Ziel, nachhaltige, sichere und wirtschaftlich durchdachte Gebäudekonzepte zu realisieren.
Carmen Giesing ist Geschäftsführerin von Energy Building.
Als erfahrene Projektmanagerin verknüpft sie operatives Management mit strategischem Weitblick, um Ihre Bauvorhaben effizient und zielgerichtet zu begleiten.
Als DGNB-Auditorin verfügt sie über fundiertes Wissen in der Planung und Steuerung von nachhaltigen Effizienzhäusern und begleitet Projekte bis zur erfolgreichen Zertifizierung im QNG-Bereich.
Neben ihrer technischen und organisatorischen Kompetenz verantwortet Carmen Giesing auch die Bereiche Marketing, Vertrieb und Unternehmenskommunikation. Mit ihrer Zuverlässigkeit, Zielstrebigkeit und ihrem unternehmerischen Engagement führt sie Energy Building seit 2020 erfolgreich und beständig.
Wir begleiten Eigentümer:innen und Bauherr:innen dabei, ihre Gebäude energetisch zu optimieren – mit fundierter Ingenieurskompetenz, individueller Beratung und einem ganzheitlichen Blick auf Energieeffizienz, Raumluftqualität und Brandschutz.
So schaffen wir nachhaltige, sichere und gesunde Gebäude und leisten einen echten Beitrag zu Klimaschutz, Werterhalt und kosteneffizientem Wohnen.
Beratung durch Bauingenieur:innen
Unsere Energieberater:innen sind nicht nur zertifiziert, sondern zusätzlich ausgebildete Bauingenieur:innen. Dadurch betrachten wir jedes Projekt ganzheitlich – von der Gebäudehülle bis zur Technik. Wir bleiben stets auf dem neuesten Stand aktueller Klimadiskussionen und Entwicklungen, damit Sie sicher sein können: Bei uns erhalten Sie Beratung, die fachlich fundiert, praxisnah und zukunftsorientiert ist. Ihr Anliegen bearbeiten wir intern, persönlich und zuverlässig.
Persönliche und individuelle Begleitung
Wir begleiten Sie individuell von Anfang an: In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihre Fragen und vereinbaren bei Bedarf einen Vor-Ort-Termin. Dort begutachten wir den Zustand Ihrer Immobilie und beraten Sie passgenau – sowohl zum aktuellen Ist-Zustand als auch während Ihres Bauvorhabens.
Ein wichtiges Versprechen: Ihre Anfrage bleibt bei uns. Wir verkaufen Ihre Anfrage nicht weiter – jedes Anliegen wird von uns intern, persönlich und vertraulich bearbeitet.
Erfahrung & Förderung
Seit 2019 stehen wir Bauherr:innen und Eigentümer:innen zuverlässig zur Seite und konnten bereits viele Projekte erfolgreich begleiten. Dieses Know-how fließt in jedes neue Vorhaben ein.
Wir prüfen Ihr Projekt schon in der Angebotsphase auf Förderfähigkeit, übernehmen die Beantragung und begleiten Sie bis zur Auszahlung. Den Aufwand für Sie halten wir dabei so gering wie möglich.
Ob Sanierung oder Neubau: Wir verbinden Energieberatung, Raumluftmessung, Brandschutz und Bauphysik zu einem schlüssigen Gesamtkonzept. Für zukunftsfähige Gebäude, die Mensch und Umwelt stärken.
Ein modernes Wohnhaus in ökologischer Massivholzbauweise, höchste Energieeffizienz und maximale Förderung – und das alles auf einmal. Dieses Praxisbeispiel zeigt, wie Fachplanung, Baubegleitung und Förderstrategie beim Neubau im KfW 40 Plus-Standard ineinandergreifen.
Eine Dachsanierung, vier Reihenhäuser, zwei Förderprogramme – und eine Reihenfolge, die über alles entscheidet. Wer zuerst den falschen Antrag stellt, verliert einen fünfstelligen Betrag. Was muss man wissen, damit das nicht passiert?
Ein Berliner Einfamilienhaus aus den 1930er-Jahren, ein ohnehin geplanter Dachumbau – und die Frage, wie sich aus einer notwendigen Sanierung das Maximum herausholen lässt. Lässt sich die Förderung verdoppeln, wenn man zwei Maßnahmen auf zwei Jahre verteilt? Und welche Rolle spielt der Sanierungsfahrplan dabei?
Das Flachdach einer Produktionshalle wird undicht – die Abdichtung muss erneuert werden. Doch muss es wirklich eine reine Instandsetzung bleiben? Oder lässt sich der ohnehin nötige Eingriff nutzen, um gleichzeitig die Energiekosten dauerhaft zu senken – und dabei Fördermittel mitzunehmen, die sonst verfallen?
Ein Berliner Gründerzeithaus aus dem Jahr 1905, sechs Wohnungen, sechs separate Heizgeräte – zwei davon ausgefallen. Werden sie einfach ersetzt? Oder nutzt die Eigentümergemeinschaft den Moment, um auf ein zentrales, zukunftsfähiges System umzustellen – und dabei über 50.000 Euro Förderung mitzunehmen?
Ein Hamburger Mehrfamilienhaus, Baujahr 1983 – die Eigentümer:innen wollen wissen, wo Energie verloren geht. Was sie nicht ahnen: Hinter der straßenseitigen Fassade schlummert eine Luftschicht, die sich mit vergleichsweise geringem Aufwand zur wirksamen Wärmedämmung nutzen lässt.
In einem Zweifamilienhaus aus dem Jahr 1961 sind Dach und Fassade seit Jahrzehnten ungedämmt, die Ölheizung stammt aus dem Jahr 1998. Die Eigentümer:innen planen ohnehin eine Umnutzung des Hauses. Sanieren sie nur das Nötigste – oder nutzen sie die Chance für eine energetische Komplettsanierung mit maximaler Förderung?
Ein Einfamilienhaus in Baden-Württemberg, Baujahr 1960, Gasheizung. Zeit für einen Heizungstausch – aber das Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg macht die Sache komplizierter als gedacht: 15 % der Wärme müssen künftig erneuerbar sein. Wie lässt sich das nachweisen – ohne sofort alles auf einmal umzubauen?
Eine Produktionshalle in Berlin soll erweitert werden. Der Neubau ist ohnehin geplant - aber welcher energetische Standard ist der richtige? GEG-Mindeststandard oder KfW 55? Und lohnt sich der Mehraufwand für die höhere Effizienzklasse – wenn ein Tilgungszuschuss in Millionenhöhe dabei herausspringen kann?
Ein Einfamilienhaus in Schleswig-Holstein, Baujahr 1957 – und ein Dach, das ohnehin erneuert werden soll. Die Eigentümer:innen wollen gleichzeitig mehr Wohnfläche schaffen und das Hitzeproblem im Sommer lösen. Aber welche Maßnahmen lohnen sich wirklich, in welcher Reihenfolge – und welche Förderung lässt sich dabei mitnehmen?
Ein Hamburger Mehrfamilienhaus, Baujahr 1935, 27 Wohneinheiten – und eine Ölheizung mit 120 kW installierter Leistung. Die WEG plant eine Heizungssanierung und will Förderung beantragen. Dafür braucht sie eine Heizlastberechnung. Was sie dabei herausfindet, überrascht: Die Heizung ist mehr als doppelt so groß wie nötig.
Ein Hamburger Altbau aus dem Jahr 1904 – früher als Mehrfamilienhaus genutzt, jetzt zur Umnutzung als Einfamilienhaus geplant. Zweischalige Außenwände, alte Fenster, großes energetisches Potenzial. Die Frage: Wie lassen sich Kerndämmung und neue Fenster so kombinieren, dass beide Maßnahmen maximal gefördert werden?
Ein Berliner Einfamilienhaus aus den 1930er-Jahren, ein ohnehin geplanter Dachumbau – und die Frage, wie sich aus einer notwendigen Sanierung das Maximum herausholen lässt. Lässt sich die Förderung verdoppeln, wenn man zwei Maßnahmen auf zwei Jahre verteilt? Und welche Rolle spielt der Sanierungsfahrplan dabei?
Ein Stuttgarter Einfamilienhaus, Baujahr 1962 – und neue Eigentümer:innen mit einem klaren Ziel: das Gebäude nach dem Kauf vollständig auf den heutigen technischen und energetischen Stand bringen. Nicht Schritt für Schritt irgendwann, sondern komplett und mit maximaler staatlicher Förderung. Wie geht man das an – und was ist möglich?
Ein Mehrfamilienhaus in Hamburg verliert über seine ungedämmten Fassadenflächen spürbar Energie. Werden die Flächen einfach instand gesetzt – oder nutzen die Bauherr:innen die Chance, Energieverbrauch, Wohnkomfort und Fördermittel clever zu optimieren?
Ein Berliner Gründerzeithaus, Baujahr 1905, ungedämmte Fassade – der Putz muss ohnehin erneuert werden. Wenn dabei mehr als 30 Prozent abgeschlagen werden, greift das Gebäudeenergiegesetz. Ist das ein Problem – oder lässt sich daraus eine Chance machen, die die Mehrkosten nicht nur ausgleicht, sondern sogar übertrifft?
Ein Berliner Mehrfamilienhaus, Baujahr 1910 – Dach und Putz müssen ohnehin instand gesetzt werden. Muss das eine reine Kostenstelle bleiben? Oder lässt sich aus den geplanten Instandhaltungsmaßnahmen eine geförderte energetische Sanierung machen, die auf die nächsten zwanzig Jahre vorausdenkt?
Ein Einfamilienhaus in Hamburg, Baujahr 1968 – die neuen Eigentümer:innen wollen es umnutzen und von Grund auf modernisieren. Dach, Außenwände, Fenster, Heizung: alles soll erneuert werden. Aber wie lässt sich das fördertechnisch klug staffeln, damit am Ende nicht nur ein modernes Haus steht, sondern auch maximale Förderung?
Ein Reihenendhaus in Stuttgart, Baujahr 1992 – die Gasheizung wurde 2020 ausgetauscht. In Baden-Württemberg verlangt das Erneuerbare-Wärme-Gesetz dabei 15 % erneuerbare Wärme. Müssen die Eigentümer:innen jetzt zusätzlich dämmen – oder reicht aus, was schon unter der Kellerdecke liegt?
In einem Einfamilienhaus in Karlsruhe wurde die Gasheizung 2024 ausgetauscht. In Baden-Württemberg verlangt das Erneuerbare-Wärme-Gesetz dabei 15 % erneuerbare Wärme. Müssen die Eigentümer:innen jetzt zusätzlich sanieren oder reicht aus, was bereits auf dem Dach installiert ist?
Ein Einfamilienhaus in Leonberg, eine neue Gasheizung, und ein Gesetz, das mehr fordert als erwartet: Das EWärmeG in BaWü schreibt vor, dass beim Heizungstausch 15 Prozent der Wärme erneuerbar erzeugt werden müssen. Lässt sich dieser Nachweis einfach und kostengünstig erbringen oder muss das gesamte Heizsystem umgebaut werden? Welches Sanierungspotenzial steckt in einem Nachkriegsbau aus dem Jahr 1952, der bisher kaum gedämmt wurde?
Ein Reihenmittelhaus in Reutlingen, Baujahr 2000 – die neue Gasheizung ist bereits eingebaut. Aber in Baden-Württemberg verlangt das Erneuerbare-Wärme-Gesetz beim Heizungstausch 15 % erneuerbare Wärme. Müssen die Eigentümer:innen jetzt zusätzlich sanieren – oder reicht, was am Haus schon vorhanden ist?
Ein Hamburger Mehrfamilienhaus, Baujahr 1997, 13 Wohneinheiten – und eine Gaszentralheizung, die das Ende ihrer wirtschaftlichen Lebensdauer erreicht hat.Die WEG plant den Umstieg auf eine Wärmepumpe. Aber reicht die vorhandene Fußbodenheizung dafür aus – oder müssen alle Wohnungen umgebaut werden?
Ein Einfamilienhaus in Buxtehude, Baujahr 1937 – energetisch schon recht solide, mit einer Ölheizung aus dem Jahr 1998. Die Eigentümer:innen wollen auf eine Wärmepumpe umsteigen. Aber reicht die bestehende Heizkörperauslegung dafür aus? Und wie viel Förderung lässt sich für den Heizungstausch tatsächlich sichern?
Eine über 30 Jahre alte Ölheizung, Energieeffizienzklasse G und die gesetzliche Pflicht zum Nachweis nach dem baden-württembergischen Wärmegesetz: Wird die Heizung einfach ersetzt – oder deckt ein Sanierungsfahrplan vorher auf, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind und wie viel Förderung dabei möglich ist?
Eine Gasheizung aus dem Jahr 2003 läuft noch zuverlässig – trotzdem planen die Eigentümer:innen einer Doppelhaushälfte in Lüneburg den Umstieg auf eine Wärmepumpe. Reichen die vorhandenen Heizkörper dafür aus, und welche Förderung lässt sich für den Wechsel sichern?
In einem Mehrfamilienhaus in Lübeck verfügt jede Wohnung über eine eigene Heizung. Zwei davon sind ausgefallen. Werden sie einfach ausgetauscht – oder nutzt die Eigentümergemeinschaft die Gelegenheit, auf ein zentrales und effizientes Heizsystem umzusteigen?
Auf dem Dach einer Gewerbeimmobilie in Hamburg zeigen sich erste Undichtigkeiten. Die Instandsetzung ist unausweichlich – doch reicht es, das Flachdach einfach neu abzudichten? Oder deckt eine systematische Energieberatung ein Förderpotenzial auf, das weit über die reine Reparatur hinausgeht?