BEG-Förderung zum energetischen Sanieren

BEG – Bundesförderung

Veröffentlicht am 09.10.2019

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude, kurz BEG, ist ein neues Förderangebot der Bundesrepublik Deutschland. Mit ihr sollen bestehende Förderprogramme im Bereich Gebäude und Sanierung ab Ende 2019 gebündelt werden. Auch die inhaltliche Optimierung steht im Fokus des Marktanreizes. Die Attraktivität der Förderung und damit die Zahl der baulichen Maßnahmen für energieeffiziente Gebäude sollen durch die BEG gesteigert werden. Damit einher geht die Erhöhung der Fördersätze. Wie bisher heißt es dabei: Je höher der energetische Standard, welcher durch die Maßnahmen erreicht wird, desto mehr Fördergelder gibt es – bis zu 40% sind möglich!

BEG für energetische Sanierung an der Immobilie

Die BEG ist eine Maßnahme, mit der unter anderem die Klimaziele für 2030 erreicht werden sollen. Die Reduzierung des CO2-Ausstoßes ist dabei ein Teilziel des mit der EU vereinbarten Pakets. Entwickelt wurde die Bundesförderung für effiziente Gebäude vom Klimakabinett der Bundesregierung – respektive dem „Kabinettausschuss Klimaschutz“. Der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Horst Seehofer, sagte zu dem neuen Angebot, welches beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden kann, folgendes:

„Die Art wie wir wohnen und bauen wirkt sich unmittelbar auf das Klima aus. Wenn wir unsere ambitionierten Klimaziele erreichen wollen, müssen wir auch im Gebäudebereich ansetzen. Dazu haben wir im Klimakabinett ein umfassendes Maßnahmenbündel vereinbart. Im Mittelpunkt steht die Förderung der energetischen Gebäudesanierung: Wir wollen denjenigen unter die Arme greifen, die ihr Haus oder ihre Wohnung klimafreundlich sanieren wollen. Dazu wird es deutlich spürbare Anreize für Investitionen geben. Wichtig ist und bleibt dabei: Wohnen muss bezahlbar bleiben.“ (Quelle: BMI)

Bis zu 40% Bundesförderung für effiziente Gebäude

Mit der neuen BEG wird die KfW-Förderung für energieeffiziente Gebäude und Gebäudesanierungen nicht ersetzt, sondern ergänzt. Neben privaten Bauherren werden damit Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften, Immobilieneigentümer und Vermieter sowie auch Rentner angesprochen. Das Ziel ist, auch mit dem Gebäude wirtschaftlich nicht so erfolgreichen Personen und Unternehmen eine energetische Sanierung zu ermöglichen – oder sie zumindest dabei zu unterstützten. Die zum Beispiel beim Eigentümerwechsel oder auch für den Sanierungsfahrplan aufkommenden Kosten für die Beratung werden durch bestehende Programme übernommen.

Eine weitere finanzielle Entlastung findet beispielsweise bei der Erneuerung von Heizanlagen Anwendung. Um bei Ölheizungen die Austauschrate zu erhöhen, gibt es einen Förderanteil von 40%, wenn ein effizienteres Heizsystem eingebaut wird. Dies kann man als „Austauschprämie“ verstehen. Der Weg soll damit schneller von fossilen Brennstoffen wie Heizöl wegführen und für erneuerbare Brennstoffe geebnet werden. Ist dies in Ihrer Immobilie nicht möglich, gibt es weiterhin Fördermöglichkeiten, um stattdessen hybride Heizsysteme (Gasheizung) zu installieren, welche zumindest anteilig erneuerbare Energien nutzen.

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